Das sollten Sie wissen und bedenken, um ein perfektes Ergebnis bei der Fettreduktion zu erreichen

# Denken Sie daran, dass mit keiner Methode alle Fettzellen restlos entfernt werden können und die verbliebenen im Extremfall bis zu 10 mm wachsen können, wenn weiter beim Essen extrem stark gesündigt wird.

# Sie sollten 2 Wochen vor und 4 Wochen nach den Behandlungen unbedingt Alkoholkonsum vermeiden, da dies das Resultat negativ beeinflusst. (siehe auch Anhang)

# Wir empfehlen die tägliche Einnahme von 2x 5 Stück Arnica Globuli D30 – 2 Wochen vor und bis zu 6 Wochen nach den Behandlungen. Es sollte auch auf eine erhöhte Zufuhr von Vitamin C geachtet werden – bis zu 1.000 mg für 3 – 4 Monate. Dies ist vor allem für Raucher unbedingt wichtig, da diese schon ca. 50 mg pro Zigarette verbrauchen.

# vorteilhaft ist es auch täglich 1 – 2 Tabletten/ Kapseln eines Artischocken und/oder Marien-Distel Präparates einzunehmen, da diese die Lymph- und Lebertätigkeit wesentlich anregen und dadurch den Natürlichen Fettabtransport beschleunigen.

# saure Ernährung, Stress, Rauchen, Alkohol, Drogen sind natürlich kontraproduktiv und verzögern den Fettabbau, da die Lymphe unter diesen Belastungen nicht gut arbeitet. Also bedenken Sie, dass Sie zumindest in der Behandlungszeit etwas zurückhaltender leben sollten.

# Nach dem Eingriff wäre es von Vorteil – für 2 Wochen, eine Kompressionswäsche Tag und Nacht zu tragen, um die Haut an die veränderte Körperkontur anzupassen.

WICHTIG:

Erinnern Sie sich auch NACH den Behandlungen daran und werden Sie nicht schon vorher nervös. Der Körper verarbeitet Fett bis dahin, am Anfang stark

- bis zum Ende noch immer, aber langsamer.

 

Einige „Nebensächlichkeiten“, die aber nicht unwichtig sind

Der saure Körper

Bei dem Ausdruck „sauer“ fällt den meisten Menschen zuerst die Umwelt ein.

Seit vielen Jahren sprechen wir nun schon vom sauren Regen und den Umweltschäden, die dieser hervorruft. Das „Waldsterben“ steht in jeder Zeitung, wird von Rundfunk und Fernsehen besprochen und zersprochen. Schon gibt es Bürgermeister, die ihren Mitbewohnern verbieten im Winter den Schnee in den vorbeifließenden Bach zu schaufeln, da dieser dabei „verseucht“ wird. Was die Bewohner aber mit dem Regen machen sollen, wird ihnen nicht mitgeteilt. Anscheinend ist dieser nicht so verseucht, wie der Schnee. Pervers? Wahrscheinlich nicht,

aber nicht weiter oder zu Ende gedacht.

So ähnlich ist es auch mit unserem Körper. Sauer ist nicht nur der Essig oder manche Früchte. Unter sauer verstehen wir die Wirkung auf den Körper. Ob ein Nahrungsmittel den

Körper übersäuert oder in einen neutralen oder sogar basischen Zustand führt.

Dies hat mit unserer Gesundheit und Wohlbefinden in direktem Einfluss zu tun.

Denken Sie nur, wie unbedacht wir heute Worte in den Mund nehmen, die unser direktes Befinden ganz klar aussprechen: „Heute bin ich sauer“!

Unsere Vorfahren haben, ohne wissenschaftlicher Beweise bereits das Richtige gefühlt und ausgesprochen, nämlich: – ich fühle mich nicht wohl, meinem Körper, meiner Seele geht es nicht gut >ich (mein Körper) ist sauer<. Wodurch ist dieser „saure“ Zustand eigentlich fühlbar?

Hier nur einige Hinweise, die uns dazu führen sich sauer zu fühlen, weil der Körper wirklich übersäuert ist:

Energiemangel – ständige Müdigkeit – verminderte Leistungsfähigkeit – rasche Ermüdung – lange Erholungsphase nach körperlicher oder geistiger Anstrengung – schwere Glieder – Kältegefühl im Körperinneren – Kälteempfindlichkeit – Lustlosigkeit – mangelnde Lebensfreude – Traurigkeit

- trübe Gedanken – depressive Verstimmungen – Reizbarkeit – Nervosität – geringe Belastbarkeit – innere Unruhe – Überempfindlichkeit – Kopfschmerzen – empfindliches Zahnfleisch empfindliche Reaktion auf kalte, heiße und saure Speisen – Karies – Überproduktion von Magensäure – saures Aufstoßen – Magengeschwür – Darmkrämpfe – Brennen beim Stuhlgang – Nieren- und Blasensteine – häufige Erkältungen – Angina – Allergien – trockene Haut – Rötungen an stark schwitzenden Hautstellen – Juckreiz – Hautausschläge – Pickel – Ekzeme – dünne, sich spaltende Nägel, auch mit Rillen und weiße Flecken – Osteoporose – wiederholte Knochenbrüche – Frostbeulen – zu niedriger Blutdruck – erhöhte Schmerzempfindlichkeit – Schlaflosigkeit – nun ist aber Schluss, sonst freut einem ja das Leben nicht mehr.

Hätten Sie sich gedacht, dass es so viele Zeichen für Übersäuerung gibt?

UND dies sind nicht alle.

Haben Sie den Verdacht, dass Sie Beschwerden haben, die möglicherweise mit Übersäuerung zu tun haben, so machen Sie nicht den Fehler und therapieren sich selbst, sondern suchen Sie einen Heilpraktiker oder Arzt auf und lassen Sie sich beraten.

Wie immer und überall soll es auch hier heißen, zu viel in eine einseitige Richtung getan ist immer schlecht.

Fallen Sie nicht von einem Extrem ins andere.

Vergessen Sie aber auch nicht, dass früher Kaffee, Wein, Zigaretten und auch Süßigkeiten und Schokolade sehr teuer und oft ein richtiger Luxus waren, daher die Probleme auch nicht in dem Masse auftraten wie sie heute zu bemerken sind.

Achten Sie ein wenig auf Ihre Ernährung und es wird Ihnen automatisch besser gehen.

Säurezufuhr. Ein problematisches Nahrungsmittel kann, wenn es in vernünftigen Mengen genossen wird, durchaus abgebaut werden, ohne dass ein Säureüberschuss entsteht.

Je häufiger wir Säuren konsumieren, desto mehr Basen und körpereigene Mineralreserven muss der Organismus bereitstellen. Der Körper hat bei gelegentlicher Einnahmen eines sauren Nahrungsmittel keine großen Probleme.

Ehret die Kartoffel!

Sie ist ohne Zweifel die pure Gesundheit. Sie ist als einziges Grundnahrungsmittel, Lieferant eines klaren Basenüberschuss. Kalium, Kalzium und viele Spurenelemente tragen dazu bei den täglichen Bedarf zu decken. Der scheinbar geringe Eiweiß Anteil der Kartoffel ist besonders hochwertig. Und ihr hoher Stärkeanteil sorgt für eine rasche Sättigung und macht – entgegen aller Vorurteile – keineswegs dick!

Zur Mithilfe bei der Entsäuerung vergessen Sie nicht die langjährigen Erfolge der ORGON-Produkte in Form von 7×7 Kräutertee, Wurzelkraft und basischen Badezusätzen, sowie unsere biologischen Teesorten wie Brennnessel, Mistel und Löwenzahn.

Übersäuerte Körper tragen auch dazu bei, dass es leichter zu Cellulite und zu verstärktem, vorzeitigem Haarausfall kommen kann.

Alkohol

in der Ernährung und im speziellen bei Fettabbau und bei der Gewichtsabnahme.

Allem voran sollte stehen, generell kein Alkohol. Nun ist natürlich gegen ein – zwei Glas in schöner Runde nichts zu sagen. ABER bei gewünschten Gewichtsabnahmen, Fettabsaugungen, Cellulitekuren und auch bei der neuen Fett-weg-Spritze – nicht zu vergessen

auch bei Nahrungsumstellungen, sollte der Alkohol – in JEDER Form – zumindest für die ersten

3 Monate TABU sein. Es wird sonst, nicht nur der Abbau des vorhandenen Fettes erschwert, sondern die Kalorien, die der Alkohol täglich zusätzlich beiträgt, müssen – ebenfalls – zusätzlich abgebaut werden. Und glauben Sie es – dies ist für den Körper manchmal nicht zu schaffen.

Einige Zahlen, damit Sie nicht ungläubig den Kopf schütteln.

1 Gramm Alkohol hat den Nährwert von 7,1 Kilokalorien, dies entspricht wieder rund 1 Gramm Fett.

Sagt Ihnen noch nichts? Gut vergleichen wir mit dem Leben:

0,5 l. Bier mit durchschnittlich 5% Alkohol entspricht 25 g Alkohol – ist wieder ca. 25 g Fett täglich!

Oder 175 g pro Woche – oder 750 g. pro Monat – oder 9 kg pro Jahr.

Und wenn Sie nun 2 Bier oder 3 trinken?

- Über 2 kg Fettzuwachs pro Monat ? Gewaltig – oder nicht.

0,25 Wein mit einem Durchschnitt von 11,5 %?

= 28,75 g Alkohol = ca. 28 g Fett täglich

oder 196 g pro Woche -

oder 840g. pro Monat -

oder 10 kg pro Jahr.

Der berühmte „Gespritzte“ in Österreich (die Weinschorle)? Nun die Hälfte.

= 14 g Alkohol = ca. 14 g Fett täglich

oder 93 g pro Woche -

oder 420 g pro Monat – oder 5 kg pro Jahr.

ABER – trinkt man von der Weinschorle nicht gerne 2 – 3 – 4?

Sekt, Prosecco oder Frizzante können Sie noch leicht über dem Wein einstufen, einen guten Rotwein bis zu 20 % darüber. Likör und Schnaps können Sie selbst aus den angegeben

Gewichtsprozenten Alkohol ausrechnen.

NUN? Überzeugt, dass sich zumindest diese paar Monate lohnen?

Etwas über Cellulite!

Panniculose, indurative Hyperdermose, Lipodistrophie; Wörter, die auf einen pathologischen Zustand hinweisen, der mehr unter dem Namen Cellulite hinweisen.

In diesem Zusammenhang sollten Sie auch am Sachverständnis eines Jedem zweifeln, der als Fachmann noch immer über „Cellulitis“ spricht. Dies war und ist zwar noch manchmal im Volksmund zu hören, gehört aber nicht in den Wortschatz eines Experten.

Alle Endungen auf –itis bezeichnen eine Krankheit oder Entzündung, wie Gastritis, Dermatitis und viele andere. Cellulite ist aber definitiv keine Entzündung oder Krankheit.

Werden Ihnen daher Mittel oder Methoden gegen „Cellulitis“ angeboten, fragen Sie gründlich nach, was dahinter steckt, im eigenen Interesse.

Das Problem hat mehrere Aspekte und ist weit verbreitet unter Frauen, in etwa 75 % sind davon betroffen. Es sind mehrere Veränderungen daran beteiligt, die zu Degenerationen in den Hautschichten und darunter führen. Statt, dass sich die Zellen, die in der Cellulitezone

absterben, alle 40 bis 45 Tage erneuern, werden sie durch Zellen mit niedrigem Nährstoffgehalt ersetzt, welche mit der Zeit den „Orangenhaut-Effekt“ bewirken.

Die Umgebung in der die Zellen abgelagert sind, der Gewebeflüssigkeit, ist ebenfalls von Veränderungen beeinflusst. Gelöste Stoffe trennen sich vom Wasser, welches nun nicht

mehr gebunden ist. Dieses Phänomen wird Flockulation genannt, nach der Tatsache, dass es eine Erscheinung bildet, die an Wollflocken erinnert.

Langsamer Zellstoffwechsel behindert auch die genügende Produktion von Elastin. Der Mangel an Elastin reduziert die Geschmeidigkeit der Haut und gibt ihr ein älteres Aussehen mit Falten und auch Striae.

Wasser, das nicht gebunden ist (freies Wasser = totes Wasser), kann in ungenügender Menge vorkommen, wodurch die Haut auch noch trocken aussieht. All dies kann aber auch zu Ausdünstungen führen.

Cellulite bildet sich langsam, bevor man sie wahrnimmt; es gibt keine „spontane“ Cellulite. Sie wird erst sichtbar, nachdem all diese Veränderungen schon lange stattgefunden haben.

Die Gründe der Cellulite sind äußerst vielfältig: Traumas, Medikamente, Kreislaufprobleme, Hormonstörungen, Abmagerungskuren, enge Bekleidung, „Junk-Food“ etc. Darüber wurden schon Bücher geschrieben.

Fett und Cellulite:

Fett ist nötig zum Leben und zu wenig Fett ist genau so dramatisch wie zu viel. Dass sich Cellulite-Fett vom normalen Fett sowohl strukturell, als auch in seiner Reaktion unterscheidet, haben schon viele Menschen erfahren müssen. Diätspezialisten sehen dieses Problem täglich während Gewichtsberatungen. Tatsächlich ist adiposes Gewebe, das metabolisch unterschiedlich zum normalen Fett ist, augenscheinlich, wenn unausgeglichene Gewichtsverluste wieder mit sichtbaren Fettzuwuchsen gefolgt werden.

Wie wir wissen, ist die Funktion der Lagerung von Energie durch das Bindegewebe beeinflusst.

Das Hauptmaterial, das in der Dermis und im Bindegewebe gelagert wird, ist Fett. Da sind spezielle Zellen, deren Anzahl sich in der Pubertät erhöht und dann für den Rest des Lebens gleich bleiben. Daher ist es auch äußerst wichtig, dass Diät schon in der Kindheit kontrolliert wird, um spätere Gewichtsprobleme zu verhindern. Nach der Pubertät kann Fett nur durch Hypertrophie dieser speziellen Zellen zu gelagert werden.

Fett ist Energiereserve, im Sinne einer Zwischenlagerung von zu viel eingenommener Nahrung, die wenn wieder benötigt, abgerufen wird. Wenn wir also zu viel essen, wird die überschüssige

Energie in Form von Fett gelagert. Es ist daher leicht zu sehen, dass Übergewicht sehr schwer

zu lösen ist, ein Problem, dass nichts mit Cellulite zu tun hat, außer, dass Fettreduktion mit herkömmlichen Mittel das Phänomen der Cellulite fördern kann. Es gibt heute ein weites Verständnis, dass eine Cellulite-Diät nicht unbedingt mit Gewichtsverlust verbunden sein

muss. Daher ist es nötig, Cellulite radikal zu bekämpfen, um den Organismus zu einer optimalen Gesundheit zurückzuführen.

Eine Anti-Cellulite-Diät muss daher konsequent ausgerichtet sein, um den Körper zu entgiften und zu normalisieren. Eine entsprechende Diät muss komplett und ausbalanciert sein, mit genügend Wasser, Früchten, Gemüse, magerem Fleisch und Fisch. Ebenfalls muss sie natriumarm sein, ohne Alkohol, Tee, Kaffee und überwürzten Speisen.

Natürlich ist es wichtig, nicht nur zu überwachen, was wir essen, sondern auch WIE, da dies den Körper genauso beeinflusst.

Zu schnelles Kauen, als Beispiel meint, dass die Speisen in zu großen Stücken in den Darm kommen, ungenügend mit Speichel und Magensaft vermischt.

Als Folge verbleiben unverdaute Speisen an den Darmwänden, wo sie unnatürlicher Fermentation unterworfen werden.

 

 

 

Comments are closed.