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Gibt es Risiken und Nebenwirkungen bei der dauerhaften Haarentfernung?

Je nach Hauttyp kann es zu einer leichten Hautrötung (Erythema) oder leichten Schwellung (Ödem) kommen. Diese normalen Reaktionen sind immer ein Zeichen, dass die Behandlung wirksam ist und sind in der Regel nach kurzer Zeit wieder verschwunden.
– Die Einnahme von bestimmen Medikamenten, die photoallergische und phototoxische Reaktionen auslösen muss vorher abgeklärt werden.
– Tätowierungen müssen sorgfältig abgedeckt werden, sonst besteht die Gefahr diese zu zerstören.

Gegenindikationen

  • Vorgeschichte lokaler oder wiederkehrender Hautentzündungen
  • Schwangerschaft (einschließlich IVF-Verfahren)
  • Vorgeschichte von Herpes Simplex, insbesondere perioral
  • Vorgeschichte von Genitalherpes, wichtig bei der Behandlung von Scham- oder Bikinibereich
  • Vorgeschichte von Keloidnarben oder hypertrophen Narben
  • Implantiertes Gerät (Schrittmacher, AICD usw.)
  • Isotretinoin – früher und gegenwärtig
  • Epilepsie
  • Vorgeschichte von Koebner-Hautkrankheiten wie Vitiligo und Psoriasis
  • Vorausgehende Behandlungen – Methode, Häufigkeit und Datum der letzten Behandlung, sowie die entsprechende Reaktion.
  • Kürzliches Sonnenbad oder Solarium Nutzung (2 Wochen vor Behandlung)
  • Tätowierung oder Nävi im Behandlungsbereich
  • Frühere oder bestehende Erkrankungen (Diabetes, Epilepsie, hoher/niedriger Blutdruck oder andere)

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